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Schockreaktion nach Schweinegrippe-Impfung
Von Redaktion | 3.November 2009
Die Schweinegrippe-Impfung ist mit Adjuvantien vesetzt. Doch gerade diese sind nicht immer ungefährlich, wie folgendes Beispiel zeigt: Kurz nach der Impfung hat ein etwa 30jähriger Mann einen lebensbedrohlichen Immunschock erlitten. Nur rechtzeitiges Eingreifen seitens des Arztes verhinderte Schlimmeres. Zwar kann dies bei jeder Impfung auftreten. Bedenkt man jedoch, dass die Schweinegrippe-Impfung nicht lange erprobt werden konnte, machen solche Fakten leider unsicher. Bezeichnenderweise verzichtet die USA auf die Adjuvantien in der Schweinegrippe-Impfung. Insofern ist die Schweinegrippe Impfung ein Novum. Bei Pandemrix trägt der Wirkverstäker die Bezeichnung AS 03. Das es noch nicht hinreichend erprobt wurde, sind die Erfahrungen mit Nebenwirkungen verhätnismäig gering. Leider ist auch Squalen enthalten. Für diesen Stoff ist nachgewiesen, dass er Entzündungen in Gelenken auslösen kann. Auch ein Konservierungsmittel ist der Impfung beigefügt (Thiomersal). Thiomersal enthält Quecksilber, wenn auch in sehr geringen Mengen.
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